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Tim Heinig

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Tim Ulrich Heinig

Maschinenbauingenieur M.Sc.

Engineering

Additive Manufacturing

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Willkommen auf meinem Portfolio.

Mein Name ist Tim Heinig, ich bin Maschinenbauingenieur aus dem industriegeprägten Ruhrgebiet. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen kompakten Überblick über meine bisherigen Projekte und Arbeiten geben. 

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Laufbahn

Lebenslauf

2013 – 2016

Ausbildung Maschinenbautechnischer Assistent

2015 – 2020

Videoeditor 

2016 – 2021

Bachelor of Science Maschinenbau

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Heinz Lison Preis - Beste Bachelorarbeit

Institut Maschinenbau

2022 – 2025

Master of Science Techn. Produktionsmanagement

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Bestes Abschlusszeugnis & Masterarbeit

Institut Maschinenbau WS24 bis SS25

2020

Ingenieurbüro Süß & friends 

Additive Manufacturing Engineer

Seitdem ich denken kann, fasziniert mich Technik und die Frage, wie Maschinen funktionieren. In meiner Ausbildung zum Maschinenbautechnischen Assistenten sammelte ich dabei nicht nur theoretisches Wissen, sondern stand auch selbst an den Maschinen und lernte Fertigung hautnah kennen. Während meines Maschinenbaustudiums stieß ich auf die additive Fertigung. Zunächst mit Enttäuschung über die Qualität. Genau daraus entstand dann aber der Antrieb, die Technologie kritisch zu hinterfragen und zu einem vollwertigen Fertigungsverfahren zu transformieren. Seit 2020 begleite ich bei Süß & friends herausfordernde Projekte der additiven Fertigung in verschiedenen Industrien und konnte so meine Erfahrung in diesem Zukunftsfeld vertiefen. Mit dem Masterstudium im Technischen Produktionsmanagement habe ich mein Wissen bewusst erweitert, um additive Verfahren nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit etablierten Produktionstechnologien zu betrachten. Mehr zu meiner Haltung und meinen Erfahrungen mit der additiven Fertigung befindet sich weiter unten auf dieser Seite.

Expertise

Know-how

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Technologie-
integration

Durch meine Erfahrung und die Entwicklung praxisnaher Methoden kann ich die Einsatzzwecke der additiven Fertigung im Unternehmenskontext fundiert bewerten und die Technologien zielgerichtet implementieren. Dabei geht es nicht um theoretische Schulungen, sondern um echte Anwendungen vom ersten Einsatz über den Wissenstransfer bis zur nachhaltigen Nutzung. Wichtig ist für mich vor allem eine ehrliche schonungslose Einschätzung: Additive Fertigung macht nicht in jedem Fall Sinn. Wer blind dem Hype folgt, riskiert hohe Kosten und enttäuschte Erwartungen. Mein Anspruch ist es daher, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Technologie dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert schafft und sie dort zu verwerfen, wo andere Verfahren überlegen sind. Der sinnvolle Einsatz additiver Fertigung setzt zum Teil eine ganzheitliche Betrachtung des Projekts voraus, die bereits beim Geschäftsmodell beginnt.

Know-how Transfer

Bewertung des Nutzen

Geschäftsmodelle entwickeln

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Design for Additive Manufacturing

DfAM bedeutet für mich mehr als nur das Befolgen von Konstruktionsrichtlinien und Best Practices. Diese Grundlagen gelten auch für jedes andere Fertigungsverfahren. Entscheidend ist, Produkte von Beginn an für die additive Fertigung zu denken, bereits lange bevor mit der Konstruktion begonnen wird. Das kann zur Bauteilkonsolidierung führen, neue Ästhetiken ermöglichen oder zusätzliche Funktionen ohne Mehrkosten schaffen. Ein zentraler Aspekt ist für mich der Blick auf den gesamten Produktionsprozess: Post-Processing wirtschaftlicher gestalten, Montagekosten reduzieren oder additive und klassische Verfahren gezielt kombinieren. Um solche Potenziale zu nutzen, setze ich moderne Konstruktions- und Designmethoden wie Computational Design ein. Durch meine Mitarbeit an verschiedenen additiv gefertigten Serienteilen kenne ich die Besonderheiten der Verfahren und überführe sie praxisnah in die Entwicklung.

Konstruktion

Computational Design

Serienreife Industrialisierung

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Produkt-
entwicklung

Eine moderne Produktentwicklung ist heute entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit. Mein Ansatz geht dabei bewusst über den klassischen Maschinenbau hinaus: Ich verbinde technisches Know-how mit Einblicken aus Bereichen wie Informatik, Produktdesign oder Marketing. Ich bin kein Spezialist in jedem dieser Felder, habe jedoch das Verständnis dafür, welche Methoden und Technologien sinnvoll sind und wie sie in den Entwicklungsprozess integriert werden können. So entstehen Produkte, die nicht nur technisch überzeugend sind, sondern auch den hohen Anforderungen an moderne und marktfähige Lösungen entsprechen. Gerade im Kontext der additiven Fertigung ist dieser ganzheitliche Ansatz entscheidend, weil die additive Fertigung die wirtschaftliche und nahtlose Integration von elektronischen Komponenten, Software und Mechanik ermöglicht.

Interdisziplinarität

Systemintegration

Produktvisualisierung

Maschinenbau
CAD
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Solid Works

Fortgeschritten

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Autodesk Fusion 360

Fortgeschritten

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Inventor

Fortgeschritten

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Catia

Grundwissen

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Siemens
NX

Grundwissen

Softwareskills

3D-Visualisierung des Geländes
Spezial
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nTop

Fortgeschritten

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Grasshopper
(Rhino)

Fortgeschritten

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Ansys
Workbench

Grundwissen

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Blender

Fortgeschritten

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MATLAB
Simulink

Grundwissen

Code
sonstiges
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Python 

Fortgeschritten

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Java Script 

Grundwissen

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Photoshop

Fortgeschritten

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DaVinci
Resolve

Fortgeschritten

Projekte

Produktentwicklungen

Bei Süß & friends bin ich in zahlreiche Projekte eingebunden, die von Medizintechnik und Consumer Electronics bis zum Maschinen- und Anlagenbau reichen und inzwischen erfolgreich im Einsatz sind. Jede dieser Branchen bringt eigene Anforderungen an die additive Fertigung mit sich, von streng regulierten Prozessen bis zu besonderen ästhetischen Vorgaben und erforderte den Einsatz unterschiedlicher Verfahren. Viele erfolgreiche Ergebnisse bleiben aus Vertraulichkeitsgründen unter Verschluss, die hier gezeigten Projekte geben jedoch einen guten Eindruck der Bandbreite. Für weitere Einblicke lohnt sich ein Besuch auf der Website von Süß & friends

Magnetic Quick Change Cell Holder

Effizientes Arbeiten im Labor

Die Profis für Spektralphotometer von EMCLAB Instruments hatten eine visionäre Idee, um die Effizienz der Messabläufe zu steigern. Nachdem erste Versuche mit der additiven Fertigung scheiterten, wandte sich das Team an die Spezialisten von Süß & friends.

In einem strukturierten gemeinsamen Entwicklungsprozess entstand ein Produkt, dass nicht nur die hohen Anforderungen an Funktion sondern auch die strengen Qualitätskriterien erfüllt.

Kunde: EMCLAB Instruments GmbH | Süß & friends

The Brush

Recreating humankind's first tool

 Wir nahmen ein einzelnes, flexibles Material und veränderten lokal seine mechanischen Eigenschaften durch Bildung komplexer natürlicher und geometrischer Strukturen. Das Ergebnis ist eine multifunktionale Bürste, aus einem Material in einem Produktionsschritt hergestellt, was nur durch 3D-Druck möglich ist. Eine korallenartige Lamellenstruktur und eine saugfähige Schwammstruktur werden zu einem Reinigungskopf kombiniert. Der Griff verfügt über eine innere Diamantstruktur für Steifigkeit und eine zellartige Oberfläche am Griff. In der oberen Fingerrille ist ein Wasseranschluss mit Dichtlippen integriert. Bei Anschluss an einen IKEA-Wasserhahn wird Wasser gleichmäßig durch den Reinigungskopf gespült.

Kunde: 3DPC | Süß & friends

Pumpendeckel

Ersatzteil on demand

Bei diesem Projekt wurde in kürzester Zeit ein Ersatzteil für eine Pumpe entwickelt und hergestellt. Dazu erfolgte nach einem Reverse Engineering des beschädigten Originalteils und einer Optimierung des Bauteils der Druck mit dem Fused Filament Fabrication (FFF) Verfahren. Als Material kam ein Spezialfilament aus Polyamid mit Kohlestofffasern zum Einsatz. Das Bauteil weist dadurch eine hohe Festigkeit bei verbleibender Schlagzähigkeit auf.

Kunde: Süß & friends

ZIM Projekt: OQuPar

Entwicklung eines MEX-Extruders mit oszillierender Düseneinheit

Ziel dieses Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist die Entwicklung eines neuen Extruders für den 3D-Druck faserverstärkter Kunststoffe. Durch die Integration einer oszillierenden Düseneinheit sollen die Verstopfungserscheinungen derart verhindert werden, dass der präzise Auftragsprozess von Kunststoffen mit höherem Faseranteil und Faserlänge ermöglicht wird.

Kunde: TH Köln | FEW Bauer GmbH | Süß & friends

Arbeiten

Forschungs- & Projektarbeiten

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Bachelorthesis
Entwicklung und Erprobung von Methoden zur Abdichtung additiv gefertigter Gehäuse
Note 1,0 | Heinz Lison-Preis für die beste Bachelorarbeit Institut Maschinenbau
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Whitepaper
Identifikation vom Nutzen der additiven Fertigung im Unternehmen
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Masterthesis
Entwicklung und Erprobung von Verpackungspolstern aus additiv gefertigten Gitterstrukturen
Note 1,0 | Bestes Abschlusszeugnis Institut Maschinenbau
Forschungsprojekte
Emisionen eines MEX 3D-Druckers
Machbarkeitsstudie zur Umsetzbarkeit eines durch extern zugeführte Luft gekühlten Druckkopfes

Additive Fertigung

3D-Druck

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E-Mail & LinkedIn

Für einen Austausch oder Fragen können Sie mich gerne per Mail oder auf LinkedIn kontaktieren.

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